Podcast

Podcasts erobern die Welt. Gerade aktuell – wir schreiben Mai 2020 und befinden uns in der „Corona-Zeit“ – sind Podcasts unser Ohr zur Welt. Aber manchmal hört man einen Podcast und man mag ihn nicht. Nicht, dass das Gesagte uninteressant wäre, aber man „fühlt“ nicht was das alles soll.

Woher kommt denn das? Und wie umgehe ich das mit meinem eigenen Podcast?

Ein wichtiger Punkt der Podcast-Produktion und Postproduktion ist, mit den Ohren der Zuhörer zu schneiden. Sprache wird anders bearbeitet und wahrgenommen als Musik. Spontansprache – also das was den Podcast von einem Hörbuch unterscheidet, muss anders bearbeitet werden als gelesene Texte. Ein Zuhörer folgt einem Audio, einem Vortrag oder einem Gespräch nicht nur dann mit Aufmerksamkeit, wenn der Inhalt interessant ist (das wäre allerdings Schritt 1) , sondern nachweislich, wenn das Gefühl vermittelt werden kann, dass alles was gesagt wird, für die Zuhörerschaft gesagt wird. Am Besten natürlich wenn man sich persönlich angesprochen fühlt. Und da gibt’s mehr Möglichkeiten als die Verwendung des ‚Duzens‘.

Abgesehen vom Inhalt, den Texten, und dem Layout des Podcasts, gibt es natürlich technische Herausforderungen. Die sind allerdings halb so wild.

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